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œuvre de la cathédrale de metz

Die Kathedrale von Metz

Audio-Führungen in der Kathedral:

Die Kathedral und die Krypta

 

Die bemerkenswertesten Elemente der Metzer Kathedrale sind die Spuren der ersten Errichtungen zwischen 1220-1522.

Der Architekt Blondel trug dazu bei,indem er das Portal mit den Arkaden der Place d’Armes verband.

Im  19. Jahrhundert, unter dem Einfluss von Tomow, wurde das Südportal restauriert mit dem Bau eines gothischen, das dasjenige von Blondel ersetzte.

Im 20.jahrhundert wurde die Kathedrale mit dieser besonderen Luminosität  und Helligkeit versehen, die dem Gebäude seine Eigenartigkeit sowie seinen Beinamen “Laterne Gottes” verlieh.

 

Die Kathedrale Saint Etienne (Stefansdom) ist das am meisten besichtigte Monument in Metz.

Zahlreiche Ausländer halten hier, um den prachtvollen Bau zu sehen, der unter den geräumigsten und höchtsten Frankreichs gehört und der niemanden gleichgültig lässt.

Der Dom steht im Inventar der historischen Monumente.

Seit Jahren unterhält der Staat das Gebäude,widmet ihm erhebliche Gelder,um die Aussen- und Innererenovierung zu sichern.

 

Im Laufe der Zeit ist die Mezter Kathedrale  zum natürlichen Sammelplatz aller grossen Ereignisse geworden, sowohl  in der City als in der Diozese.

Am 10.Oktober 1998 wurde Papst Jean-Paul II in der Kathedrale empfangen.Mit  Recht und in Erinnerung an dieses Ereignis hat man den Platz nebenan “Place Jean-Paul IIi” umgetauft.

Der Platz und der  renovierte Chor wurden am selben Tag eingeweiht, am 17. Dezember  2006.

 

ÖFFNUNGSZEITEN

 

WINTER: von Oktober bis April, laufend von 8 bis 18 Uhr

SOMMER : von Mai bis September, laufend von 8 bis 19 Uhr

(In Hinsicht auf besondere Kundgebungen kônnen die Uhrzeiten geändert werden)

Contact : tel >> 0387361201

 

DAS WERK

 

Das Werk der Kathedrale wurde am 21.März 1885 von Monseigneur Dupont des Loges gegründet. Sein ursprüngliches Ziel lag darin,das  Interesse der Leute für die Hauptkirche der Diozese  zu erwecken,um ihre Erhaltungund Restaurierung zu befördern.

Seit der Gründung hat das Werk vieles getan, zum Beispiel die Restauration desPortals der Heiligen Jungfrau,die Errichtung des grossen Portals,die Einrichtung derr Zentralheizung und einer elektrischen Beleuchtung, den Erwerb der Gestühle der Krypta und des grossen Chors, die Restauration der Hängeorgel und die Renovierungs arbeiten in der grossen Sakristei.

Das Werk kümmert sich  auch um die Auflage von Domf ührern in verschiedenen Sprachen,mit Zeichnungen oder Dias.Es gibtauch einen täglichen Empfangsservice,mit Führungen, damit das Publikum sich bestens informieren kann über dieses herrliche kirchliche Gebäude. Video-und Diaprojektionen bringen  den angebotenen Besichtigungen einen spielerischen Aspekt.

 

Der Metzer Dom, eine unumgängliche Figur im Metzer Kulturgut, steht im Inventar der historischen Monumente. Der Staat setzt sich für die Erhaltung und den Unterhalt des Baus (Wände, Dächer…) und der Kirchenfenster beträchtlich ein.

Das Werk seinerseits trägt bei den Verschönerungs- und Verwertungsarbeiten bei,in Hinsicht auf ihre Mittel.

So hat das Werk vor kurzem die Neueinrichtung des Domchors mit Hilfe vom Künstler Mattia Bonetti in Betracht gezogen. Die Einweihung fand am 17. Dezember statt. Diese wunderschöne Arbeit ist nun allen zugänglich.

Unser Verein strebt danach,der unumgängliche Treffpunkt von all denen zu werden, seien sie im Department Moselle,in Frankreich ode r im Ausland, die an diese grosse und schöne gothische Kirche gebunden sind,mit Recht“Laterne Gottes “ genannt.

 

Wir laden Sie ein, Mitglied zu werden.

Der Verein,ohne Erwerbscharakter,durch das Lokalrecht verwaltet,stüzt sich auf etwa 500 Mitglieder.

Das Werk will sich unabhängig und dynamisch und folgt seinemZiel, seinen Beiträgern einen interessanten, abwechslungsreichen kulturellen Raum anzubieten.